Die Welt der Märchen- und Geschichtenerzähler

Das Bild zeigt eine grüne Landschaft, weit wie eine mongolischen Grassteppe, mit großen grünen und sandfarbenen Hügeln, einem einzelnen Baum und einem Teich.

Vorne links ist ein schmaler hoher Baum, von Wind und Wetter zerzaust, zu sehen. Sein Astwerk ist zum Teil grün von Blättern, zum Teil auch ganz kahl.

Neben dem Baum steht eine alte Frau. Sie trägt einen roten langen Rock, eine ockerfarbene Weste und ein großes rotes Tuch mit Fransen über dem Kopf und den Schultern. In ihrer linken Hand hält sie einem Stab, der so lang ist wie sie selbst, und oben dick und knorrig aussieht. Die rechte Hand hält sie lose herunterhängend an ihrer Seite. Die alte Frau blickt in Richtung der Betrachterin. Ihr faltiges Gesicht sieht ernst und weise, aber auch müde aus.

Auf dem Baum über ihr sitzt ein Vogel, ein Eichelhäher, der interessiert zum blauen Teich hinüber schaut.

Der kleine Teich liegt auf der rechten Seite und ist nicht besonders groß. Gerade groß genug für ein paar Gänse und Schwäne. Die Gänse im Teich schwimmen und planschen herum.

Am Ufer sitzt auf einem runden großen Stein gedankenverloren eine Elfe mit blauen Schmetterlingsflügeln. Sie hält fasziniert einen Frosch auf der Hand. Dieser Frosch hat eine kleine goldene Krone auf. Die Elfe sieht zum Teich herüber.

Weiter weg, rechts im Hintergrund, am Wegesrand sitzt ein mongolischer Reiter auf seinem Pferd und schaut in Richtung der alten Frau. Er trägt eine traditionelle mongolische Jacke, eine gelbfarbene Reithose und Stiefel. Auf seinem Kopf trägt er eine mongolische Kappe.

Sein Pferd ist von kleiner Statur wie alle monglischen Steppenpferde, hellbraunfarben, hat eine lange dunkle braune Mähne und einen dunklen braunen Schweif. Auf dem Rücken hat es eine rote Satteldecke mit einem Sattel darüber.

Weit links im Hintergrund stehe einige Gers (mongolische runde Filzzelte) in der Steppe. Eine mongolische Frau mit einem langen blauen Kleid steht davor und wartet, vielleicht auf den Reiter, vielleicht auf jemand anders. Ihr Blick geht in Richtung der BetrachterIn.

Ganz weit hinten, hinter den Gers, zieht über sandbraune Hügel eine Kamelkarawane mit Waren auf dem Rücken. Einige Kamele sind schon über den Hügel in der Ferne verschwunden.

Am Himmel, weit oben in der Mitte, ist ein gelber Flammenkranz zu sehen, in dem ein Schwan sitzt. Das ist das Logo von Wilde Schwäne.

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